Traditionelles Döppekuchenessen der SPD Kottenheim

Zahlreiche Mitglieder und Freunde folgten auch in diesem Jahr wieder der Einladung des SPD Ortsvereins Kottenheim  zum traditionellen Döppekuchenessen in der Gaststätte "Zum Adler". Sie wurden durch den Vorsitzenden Helmut Wingender herzlich begrüßt. Anschließend servierte die Wirtin dann reichliche Döppekuchen-Portionen, so dass man gut gestärkt einen schönen Abend in netter Gesellschaft verbringen konnte.

Aufgabestellungen der „großen“ Politik in Berlin wurden rege diskutiert und die derzeitige Entwicklung nach der Bundestagswahl größtenteils als sehr unbefriedigend sowohl für Deutschland als auch für Europa eingeschätzt.

Aber auch die aktuelle Entwicklungen in der Ortspolitik wie die gerechtere Verteilung der Kosten des Straßenausbaus durch den von kurzem eingeführten Wiederkehrenden Beitrag, die erfolgreiche Entwicklung des neuen Gewerbegebiets an der K93, die Steigerung der Attraktivität des Ortskerns durch den Verkauf gemeindeeigener leerstehender Immobilien in der Kirch- und Nikolausstraße, sowie die derzeitigen Bemühungen durch aktive Beteiligung Kottenheimer Bürger und die Generierung von Fördermöglichkeiten den Erhalt historischer Bausubstanz im öffentlichen und privaten Bereich umzusetzen, waren Themen bei den informativen Gesprächen in denen der Ortsbürgermeister und die anwesenden Rats- und Ausschussmitgliedern gerne über ihre Tätigkeit in den Gremien berichteten.

Traditionelles Döppekuchenessen der SPD Kottenheim

Zahlreiche Mitglieder und Freunde folgten auch in diesem Jahr wieder der Einladung des SPD Ortsvereins Kottenheim  zum traditionellen Döppekuchenessen in der Gaststätte "Zum Adler". Sie wurden durch den Vorsitzenden Helmut Wingender herzlich begrüßt. Anschließend servierte die Wirtin dann reichliche Döppekuchen-Portionen, so dass man gut gestärkt einen schönen Abend in netter Gesellschaft verbringen konnte.

Aufgabestellungen der „großen“ Politik in Berlin wurden rege diskutiert und die derzeitige Entwicklung nach der Bundestagswahl größtenteils als sehr unbefriedigend sowohl für Deutschland als auch für Europa eingeschätzt.

Aber auch die aktuelle Entwicklungen in der Ortspolitik wie die gerechtere Verteilung der Kosten des Straßenausbaus durch den von kurzem eingeführten Wiederkehrenden Beitrag, die erfolgreiche Entwicklung des neuen Gewerbegebiets an der K93, die Steigerung der Attraktivität des Ortskerns durch den Verkauf gemeindeeigener leerstehender Immobilien in der Kirch- und Nikolausstraße, sowie die derzeitigen Bemühungen durch aktive Beteiligung Kottenheimer Bürger und die Generierung von Fördermöglichkeiten den Erhalt historischer Bausubstanz im öffentlichen und privaten Bereich umzusetzen, waren Themen bei den informativen Gesprächen in denen der Ortsbürgermeister und die anwesenden Rats- und Ausschussmitgliedern gerne über ihre Tätigkeit in den Gremien berichteten.

Gemeindewebsite

SPD Bundespolitik

  • Der Internationale Strafgerichtshof muss gestärkt werden
    Die Bundesregierung muss sich darum bemühen, dass weitere Staaten den Internationalen Strafgerichtshof anerkennen. Nur so kann das Gremium auch in den nächsten Jahren glaubwürdig bleiben, erklären Frank Schwabe und Johannes Fechner.
  • NSU: Aufarbeitung noch nicht am Ende
    Das heutige Urteil im NSU-Prozess ist ein wichtiger Meilenstein in der juristischen Aufklärung der Verbrechen des NSU. Doch es bleiben weiterhin viele Fragen offen. Wir dürfen nicht aufhören, nach den Antworten auf diese Fragen zu suchen, sagt Eva Högl.
  • Gesündere Lebensmittel statt Hightech-Food
    Anlässlich des heutigen Verbändetreffens im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zur nationalen Reduktionsstrategie hat die SPD-Bundestagsfraktion dazu Anforderungen erarbeitet. Klar ist: Wir brauchen keine langwierigen neuen Produktentwicklungen. Weniger Zucker, Fett und Salz sind längst machbar, erklärt Ursula Schulte.
  • Deutsche Dienststelle wird ins Bundesarchiv überführt
    Die Deutsche Dienststelle gibt Angehörigen Auskunft über den Verbleib von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht und leistet damit eine wichtige humanitäre Aufgabe. Mit dem heute verabschiedeten Gesetz ist der Weg frei für die Überführung der als Berliner Landesbehörde geführten Einrichtung in das Bundesarchiv. Mittelfristig wird dadurch auch der Dokumentenbestand gesichert, sagt Marianne Schieder.

Free Joomla! template by L.THEME