Traditionelles Döppekoche-Essen 2018

Auch in diesem Jahr begrüßte der Ortsvereinsvorsitzende Helmut Wingender wieder zahlreiche Mitglieder des SPD Ortsvereins Kottenheim und Gäste zum traditionellen Döppekoche-Essen in der Gaststätte "Zum Adler". Besonders erfreulich ist es, dass sich immer mehr junge Leute für die Entwicklung ihrer Heimatgemeinde interessieren und auch bereit sind Verantwortung mit zu übernehmen. Der 21jährige Daniel Demsky ist der jüngste Neuzugang, er wird die SPD Kottenheim bei der Kommunalwahl 2019 zusammen mit vielen anderen engagierten Bürgerrinnen und Bürgern aktiv unterstützen.

Aktuelle Projekte der Ortspolitik, die Thomas Braunstein mit seinem Team im Gemeinderat thematisiert und umgesetzt hat waren Gesprächsthemen zu denen die Verantwortlichen gerne über Ihre Tätigkeit in den Gremien berichteten. Die erfolgreiche Entwicklung des neuen Gewerbegebiets an der K93, sowie die in diesem Jahr erfolgte Anerkennung Kottenheims als Schwerpunktgemeinde im Rahmen des Dorferneuerungsprogramms des Landes Rheinland-Pfalz wurden dabei thematisiert. Diese und weitere Projekte werden dazu beitragen auch in Zukunft die finanziellen Mittel zu sichern, die die Möglichkeit bieten die historisch gewachsenen Strukturen Kottenheims zu erhalten und Kottenheim fit zu machen für die Herausforderungen der Zukunft.

Die ununterbrochen hohe Nachfrage von Personen aller Altersgruppen nach Wohnraum und Wohnbauflächen in Kottenheim bestätigt die Attraktivität des Ortes, wo die Bürgerinnen und Bürger sich seit fast 40 Jahren auf eine soziale, und engagierte Politik des SPD Ortsbürgermeisters und seines Teams verlassen können.

SPD Kottenheim begrüßt neues Mitglied
Der Ortsvereinsvorsitzende Helmut Wingender überreicht
Daniel Demsky das Parteibuch der SPD

News

SPD Bundespolitik

  • Internationaler Tag des Ehrenamts – Engagement muss gefördert werden
    Der 5. Dezember ist der Internationale Tag des Ehrenamts. Aus diesem Anlass dankt die SPD-Bundestagsfraktion allen Menschen, die Verantwortung übernehmen und freiwillig Gutes tun. Ein verpflichtendes Dienstjahr lehnen wir ab. Wir wollen hingegen Engagement auch mit Bundesmitteln verlässlich fördern, unter anderem mit einem Demokratiefördergesetz, sagen Sönke Rix und Svenja Stadler.

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