SPD Kottenheim fragt nach

Jedermann hat erfahren wie in den vergangenen beiden Jahren die Auswirkungen der Corona-Pandemie das öffentliche und private Leben beeinflusst haben. Abgesagte Ortstermine, Kontaktverbote, Videokonferenzen und Homeoffice machten es den Handelnden mehr als schwer. Trotz der coronabedingten Schwierigkeiten hat es die Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel immer wieder geschafft, zeitliche Verzögerungen so gering wie möglich zu halten und dem Gemeinderat Kottenheim zahlreiche Sachverhalte zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen. Hierfür gilt es zu danken.

Die Fraktionssprecherin der Freien Wählergruppe Kottenheim hat sich in den letzten Wochen wiederholt zur Amtsführung von Ortsbürgermeister Thomas Braunstein geäußert und hierbei wohlwissend gleichzeitig und indirekt die Dienstleistungen der Verbandsgemeindeverwaltung Vordereifel heftig kritisiert.

Die Ratssitzung am 04. Mai haben wir zum Anlass genommen, Frau Behrendt zu einzelnen von ihr benannten Sachverhalten um Aufklärung zu bitten. Sie reklamierte in der Rhein-Zeitung am 02.03.2022, dass sich der Ortsbürgermeister für den Erhalt der Grundschule einsetzen müsste. Wir baten sie das von ihr erkannte Defizit zu erläutern. Ihre Antwort war inhaltsleer, weil sie es so nicht gemeint hätte. Fest steht, am Bestand der Grundschule Kottenheim gibt es keinerlei Zweifel. Die Grundschule gilt wegen ihrem baulichen und technischen Zustand in weitem Umkreis als beispielgebend.

In der gleichen Ausgabe der Rhein-Zeitung bemängelte sie, Zitat: „Oft seien dem Ortschef Formalitäten wichtiger als konkrete Inhalte“. Wir haben Frau Behrendt in der Ratssitzung gebeten, hierzu ein zwei Beispiele zu nennen. Ihre Antwort: „Habe ich nie gesagt.“ Auf Nachfrage hat sie ihre Aussage bestätigt. Ob diesem schwerwiegenden Umgang mit der Wahrheit haben wir von weiteren Fragen abgesehen.

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