Über uns

 

Tradition verpflichtet

 

Der Ortsverein Kottenheim der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands wurde 1946 gegründet. 
Seit der ersten Kommunalwahl nach dem 2. Weltkrieg am 14.11.1948 ist die SPD im Gemeinderat von Kottenheim vertreten. 

Sie stellte mit Franz Schmitt bis 1952 auch den ersten Bürgermeister der Nachkriegszeit. Auch in der ersten Amtsvertretung war die Kottenheimer SPD mit Franz Schmitt und Johann Kaes vertreten.

Seit mehr als 35 Jahren stellt die SPD Fraktion den Ortsbürgermeister bei einer mehrheitlichen Zahl der Ratssitze.

 

Ortsbürgermeister: 

von 1979 bis 2014

Toni Schüller

seit 2014

Thomas Braunstein

 

Annähernd 50 Kottenheimerinnen und Kottenheimer engagieren sich zur Zeit im SPD Ortsverein.

Gemeindewebsite

SPD Bundespolitik

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    Die Bundesregierung muss sich darum bemühen, dass weitere Staaten den Internationalen Strafgerichtshof anerkennen. Nur so kann das Gremium auch in den nächsten Jahren glaubwürdig bleiben, erklären Frank Schwabe und Johannes Fechner.
  • NSU: Aufarbeitung noch nicht am Ende
    Das heutige Urteil im NSU-Prozess ist ein wichtiger Meilenstein in der juristischen Aufklärung der Verbrechen des NSU. Doch es bleiben weiterhin viele Fragen offen. Wir dürfen nicht aufhören, nach den Antworten auf diese Fragen zu suchen, sagt Eva Högl.
  • Gesündere Lebensmittel statt Hightech-Food
    Anlässlich des heutigen Verbändetreffens im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zur nationalen Reduktionsstrategie hat die SPD-Bundestagsfraktion dazu Anforderungen erarbeitet. Klar ist: Wir brauchen keine langwierigen neuen Produktentwicklungen. Weniger Zucker, Fett und Salz sind längst machbar, erklärt Ursula Schulte.
  • Deutsche Dienststelle wird ins Bundesarchiv überführt
    Die Deutsche Dienststelle gibt Angehörigen Auskunft über den Verbleib von Gefallenen der ehemaligen deutschen Wehrmacht und leistet damit eine wichtige humanitäre Aufgabe. Mit dem heute verabschiedeten Gesetz ist der Weg frei für die Überführung der als Berliner Landesbehörde geführten Einrichtung in das Bundesarchiv. Mittelfristig wird dadurch auch der Dokumentenbestand gesichert, sagt Marianne Schieder.

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